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Hier erfahren Sie etwas über Alzheimer,
Koffein und koffeinhaltigem Guayusa Tee.
Sie werden in der Lage sein sich selbst ein Bild von
unseren ... nennen wir es: "Erkenntnissen" zu machen
und werden dann für sich entscheiden, ob Sie in Ihrem
speziellen Fall bereit sind sich unseren Hoffnungen
anzuschließen.
Unsere getrockneten und zerkleinerten Blätter des ilex
guayusa stammen aus bevorzugten Amazonasgebieten
in Ecuador; wir verwenden nur ausgesuchte Ware weil
so Qualität garantiert ist.
Wir verkaufen Hoffnung und kein Versprechen ... aber
Hoffnung mit dem Anspruch auf beste Qualität.

Bericht1: Kaffee ist gut für Gehirn und Leber
Bericht2: Fünf Tassen Kaffee gegen Alzheimer
Bericht3: Koffein stoppt den Gedächtnisverlust
Bericht4: Wer Alzheimer fürchtet, sollte Kaffee trinken
Bericht5: Koffein gegen Alzheimer
Bericht6: Koffein stoppt Alzheimer
Versprechen können wir Ihnen natürlich nichts, wir
geben Ihnen Hoffnung und das Gefühl alles versucht
zu haben. Bitte informieren Sie uns über Ihre
Erfahrungen, die Sie mit dem Tee machen werden!

Niemand versucht übrigens Ihnen Ihren Kaffe oder
Schonkaffee auszureden, um aber
ohne Zittern und
Herzflattern auf die erforderliche Koffeinmenge zu
kommen ist Guayusatee eine sehr gute Alternative.

Durch Theobromin, wie im Kakao, und L-Theanin
hilft Guayusa gegen Stress, senkt das
Hungergefühl und wirkt auf eine entspanntere und
sorgenfreiere Art anregend.

Eigenes Erlebnis:

Zunächst möchte ich Sie teilhaben lassen an einem
Vorkommnis innerhalb meiner Familie, welches zuerst
traurig und schockierend begann, aber wider alle
Vernunft (aus damaliger Perspektive) einen glücklichen
Ausgang nahm.

1989 hörten meine Frau (gebürtig aus Kroatien) und
ich, dass deren Vater an Alzheimer erkrankt sei. So
schlimm diese Diagnose für uns war, um so
gelassener ging der kroatische Teil der Familie damit
um: Man werde dem Vater täglich 6 Tassen Kaffee
verabreichen und er wäre schließlich nicht der Erste,
bei dem ein Fortschreiten der Krankheit dadurch
verhindert werden würde, hieß es.

Für uns waren die Vorgänge in der „Kroatischen
Hexenküche" genau so schleierhaft, wie für unseren
Hausarzt, dem wir davon erzählt haben. Dann rief
meine Schwiegermutter an und erzählte verzweifelt,
dass der Vater auf die erhöhten Koffeinmengen mit
Herzrasen, Angstzuständen und Schlafstörungen
reagierte.

Wir fragten unseren Hausarzt, ob es ein Medikament
geben würde, um die Koffeinaufnahme verträglicher zu
machen. Einige Tage später erzählte er von einem Tee
aus Ecuador namens „Guayusa".
Eine Tasse dieses Tees hätte soviel Koffein, wie 4 bis 5
Tassen Kaffee ....

Wir hatten Glück, denn ein befreundeter Ingenieur aus
München war zu dieser Zeit im Grenzgebiet
Peru/Ecuador beruflich tätig.
Kurze Zeit später waren wir bereits mit dem Tee auf
dem Weg nach Kroatien. Wir waren dann 4 Tage vor
Ort und haben uns überzeugen können, dass der Vater
den Tee gut vertrug und die negativen
Begleiterscheinungen von starkem Kaffee völlig
ausblieben.

An dieser Stelle möchte ich vorgreifen:
Nach ca. 1,5 Jahren, in denen uns wöchentlich gute
Meldungen erreichten, waren die Anzeichen der
Krankheit fast verschwunden. ....

Dann folgte aus Unwissenheit unser größter Fehler,
denn wir waren nicht fähig die Vorgänge zu begreifen
und gingen jahrelang danach immer von einer Serie
großer Zufälle aus.

Erkenntnisse aus späteren Jahren (Informationen für
Sie: Bericht 1 bis 6, oben) ließen uns aufhorchen und
wir haben uns entschlossen diese Seite zu machen,
denn einen Versuch ist die Sache auf jeden Fall wert
und außerdem ist der wohlschmeckende Guayusatee
ebenso für Gesunde ein perfekter Muntermacher und
ein zuverlässiger Wachmacher, wenn die Erwartungen
beim Studium und im Beruf wieder hoch gesteckt
sind und ein „wacher Kopf" gefragt ist ...

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Berichtet von Walter Berg